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   21.01.14 20:13
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Fortsetzung:

Es ist schwer eine Welt zu beschreiben, die so unmöglich zu beschreiben ist, aber dennoch will ich es versuchen. Ich will versuchen euch eine Vorstellung von der Welt zu verschaffen, in der ich lebe, mit all ihrer Pracht und all ihren Wundern und Abenteuern, doch egal wie ihr euch das alles vorzustellen versucht, eines kann ich euch versprechen: Eure Fantasie wird niemals mit der Wirklichkeit mithalten können. Nun zu Beginn möchte ich euch erst einmal einen Überblick über diese komplexe Welt verschaffen, bevor ich im Laufe der Geschichte ins Detail gehe. Ich werde einfach Anfangen, stellt euch euren eigenen Planeten vor, die Erde, rund, zum größten Teil von Wasser umgeben. Nun stellt euch vor, die Erde wäre komplett von Wasser umgeben, keine ruhigen Gewässer, sondern voller Gefahren und Abenteuern versteht sich, aber dazu später mehr. Jedoch im Gegensatz zur Erde, befindet sich im Inneren kein heißer Kern. Nein, das Wasser ist in ständiger Bewegung und fließt einmal quer durch die Mitte dieser Welt, wie durch einen riesigen Wasserfall, den sogenannten Weltstrudel. In dem Hohlraum zwischen dem Weltenstrudel und der äußeren Wasserschicht, dem Rodear Meer, liegen ganz viele Plattformen, wie kleine Inseln verstreut. Jede dieser Ebenen ist für sich besonders und einzigartig und bietet seine eigenen Wunder und Gefahren. Woher ich das alles weiß? Na ganz einfach, ich kann von mir behaupten jeden Teil dieser Welt gesehen zu haben. Ich kenne das Rodear Meer mit allen seinen Bewohner, Tücken, Wundern und Eigenheiten. Ich bin durch den Weltstrudel gefallen, und habe jede einzelne Ebene betreten, habe sie alle in ihren Einzelheiten bewundert, lieben und hassen gelernt. Aber zu viel von mir. Heute möchte ich euch auf eine kleine Ebene mitnehmen, die kleinste um genau zu sein. Sie hört auf den Namen Pequeno, ist sehr klein, eigensinnig und mit einer unglaublichen Flora und Fauna ausgestattet. Ja ihr habt richtig gehört. Pequeno ist nicht einfach nur irgendeine Ebene, sie ist lebendig, dreht und bewegt sich, und wenn man ganz genau hin hört kann man sie im Wind, in den Buschen, Flüssen und Bäumen wispern hören. Auf Pequeno lebt ein kleines Volk namens Liliquear oder die Schauderer. Genau wie ihre Ebene, sind sie sehr klein, maximal einen Meter groß, sie sind ähnlich wie ihr Menschen, nur haben sie leicht spitze Ohren, feine sensible stups Nasen und sehr schmale Augen. Sie sind von der Statur her feingliedrig und elegant, gleichen in der Form ihrer Bewegungen und Schnelligkeit, dem Wesen der Katze. Im Gegensatz zu den euch bekannten Katzen lieben Liliquear jedoch das Wasser und sind sehr begabte Kletterer. Vereinfacht könnt ihr sie euch als eine Mischung aus Katze, Affen und Menschen vorstellen. Woher ihr Name die Schauderer kommt? Nun das ist folgendermaßen: jeder Liliquear hat eine Begabung, die einen können in die Gedanken der anderen schauen, die anderen haben Visionen und Träume. Jedes Mal bevor ihre Gabe einsetzt schaudern die Liliquear, zwar nicht sehr stark und nur recht unscheinbar, doch war dies für ihren Namen ausschlaggebend. Da Pequeno ja sehr klein ist, gibt es nur eine Stadt, wenn man diese überhaupt so nennen kann. Die Liliquear leben auf den Bäumen die ganz Pequeno bewuchern, am belebtesten ist jedoch die Gegend um den kleinen Fluss und genau hier befindet sich die kleine Stadt Lille. Hier ist der Fluss sehr tief und Drumherum sehr zu gewuchert von bunten Blumen, wilde Pflanzen und besonders großen Bäumen.Abi<3
15.6.16 00:55


The Alvanaheym-Storys

Prolog:Leise flucht er vor sich hin, während er versucht die Batterien in das Fieber-Thermometer zu stecken. "Das scheiß Ding funktioniert einfach nicht...!" Oh er ist so verdammt süß, wenn er so vor sich hin grummelt. Jim und ich sind jetzt seit 3 Wochen offiziell ein Paar, kennen uns aber schon seit über zehn Jahren, wenn man unseren Eltern Glauben schenken darf. Dieses Wochenende bin ich das erste Mal bei ihm und seinen Eltern zu Hause und wie das natürlich immer so ist, werde ich wieder einmal dann krank, wenn ich es am wenigsten gebrauchen kann. Wobei was heißt denn nun krank... Ich habe vielleicht ein bisschen Fieber und kalt ist mir auch aber das war es auch schon, also kein Weltuntergang. Mein Schatz sieht das allerdings ein bisschen anders. Im Moment versucht er gerade ein Thermometer zum Laufen zu bringen aber das Ding scheint derselben Meinung zu sein wie ich und macht deshalb gar nicht erst Anstalten überhaupt funktionieren zu wollen. Mit verzweifeltem Blick richtet er seine Aufmerksamkeit wieder auf mich. "Schatz, ich glaube das Gerät ist kaputt..."." Kein Problem ich werde es schon überleben.", erwiderte ich, mit einem denke ich mal ziemlich überzeugendem Grinsen und drücke ihm einen Schmatzer auf den Mund."Komm mal mit rüber, dann kann mein Dad mal schauen, der hat für solche Sachen magische Hände." Also folge ich ihm mit einem "Ich werde nicht krank!", auf den Lippen, rüber in das Wohnzimmer, wo sein Dad, mit den magischen Händen, auf der Couch vor dem Fernseher sitzt."Paps, kannst du mal schnell an JJ's Stirn schauen, ob sie Fieber hat? Ich denke schon, bin mir aber nicht sicher..." fragt er während er das Thermometer wieder in den Schrank zurücklegt. Ich begebe mich hinüber zu der Couch um mich von seinem Papa abchecken zu lassen.Mit seiner Hand auf meiner Stirn und mich kritisch musternd entgegnet dieser: "Hmmm, ein bisschen warm bist du schon Mädchen. Leg dich mal lieber ganz schnell in das warme Bettchen und schau dass du genug Schlaf kriegst dann geht es dir morgen schon wieder besser.""Okay!", antworte ich nickend und schleiche mich, mit Jim zusammen, nach ein paar 'Gute Nacht' Wünschen zurück in sein Zimmer.Kaum habe ich mich hingelegt, deckt mein Schatz mich liebevoll mit seiner Bettdecke bis zur Nasenspitze zu, und kuschelt sich kurz darauf ganz eng an mich ran."Heute Nacht halte ich dich ganz warm, Wärme ist gesund!""Aber Schatz, nicht das du auch krank wirst.", entgegne ich und versuche ein Stückchen weg zu rutschen. Ihn anzustecken ist das letzte was ich will, ich meine es reicht ja, wenn einer von uns beiden Krank ist.... Aber weit komme ich nicht, da zieht er mich schon wieder zu sich ran und flüstert mir bestimmt ins Ohr:"Das ist mir egal Schatz, du bist Krank und ich kümmere mich um dich und werde dir jeden Wunsch von den Augen ablesen." Ich bin zwar nicht begeistert davon, dass er sich anstecken könnte, aber trotzdem schnaufe ich zufrieden aus, schließe meine Augen und lasse ihn gewähren. Einen kurzen Moment liegen wir beide ganz still so da, eng an einander gekuschelt, bis mir ein wundervoller Gedanke kommt."Schatz magst du mir eine Geschichte erzählen? Also nur wenn du Lust hast...""Hmmmmm...""Nur wenn du wirklich magst, ... du musst nicht!""Doch, doch Mäuschen, ich will ja, ich muss nur noch überlegen...""Okay"Ich lasse ihn überlegen und alleine durch die Vorfreude auf das was er mir erzählen könnte, fange ich bereits an mir selber Geschichten auszumalen."Okay Schatz, ich habe es, also: Es gibt eine Welt Namens Alvanaheym. Keine Welt so wie wir sie kennen, nein sie war anders. Stell dir ganz simpel erklärt eine Kugel vor, wie unsere Erde, nur komplett mit einer dünnen Wasserschicht umgeben, und innen eine Art Hohlraum, in welchem wiederum viele verschiedene Ebenen schwebten, manche durch Brücken verbunden, andere völlig für sich alleine stehend, ..."So, meine Freunde, ward die Welt unserer Helden geboren, von denen ihr im Folgenden lesen werdet. Ja eine erfundene Geschichte aber wer weiß, vielleicht existiert sie ja trotzdem, außerhalb unserer Vorstellungskraft, nur, weil wir sie uns vorstellen und ausgedacht haben.
1.12.15 00:38


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